Demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020: alle am Start (?)

Beiträge 11 - 20 von 135
  • RE: Back to the Future?

    drui (MdPB), 29.04.2019 20:04, Antwort auf #10
    #11

    538 glaubt, dass Warren die größte Motivation haben dürfte, Biden ans Bein zu pinkeln (womit sie ja bereits begonnen hat).

    Ich bin mir nicht sicher, ob diese Formulierung passend ist für die weibliche Anatomie und möchte mir Warrens Pinkeln an Bidens Bein nicht bildlich vorstellen.

    Biden und Sanders mögen deutlich anders sein als Trump, aber alle drei sind alte, weiße Männer, seit ewigen Zeiten in den Medien und/ oder der Politik und Veteranen der medialen Schlammschlachten. Das "alt" bezieht sich auch auf die politischen Konzepte. Alle drei haben zudem gescheiterte Präsidentschaftskandidaturen hinter sich, mögen aber nicht aufgeben. Naja, wie gesagt, der amerikanische Wähler hat immer Recht, egal wie bescheuert dieses Recht ist.

  • RE: Demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020: möglicher Markt

    sorros, 29.04.2019 20:55, Antwort auf #9
    #12

    Ich halte das für völlig ausgeschlossen, daß die beiden Alten vorne liegen werden. Biden ist zu Beginn der Vorwahlen 78 und Sanders 79.
    Wahrscheinlich klappt einer von Beiden bis dahin noch zusammen.
    So irre können m.E. selbst amerikanische Parteigänger sein.

    vermutlich fehlt im letzten satz ein "nicht".

    Ja!

    ganz, ganz lange sollen wir allesamt leben.

    wenn sich dann aber die fitten alten aufmachen, politische ämter zu erstürmen, ist es wiederum auch nicht recht.

    ja, was denn nun?

    Mir geht es eher darum, daß es m.E. eine nicht unerhebliche Gruppe von Wählern gibt, die Vorbehalte gegen zwei Gerontokraten als einzige Alternative zu einem 74jährigen Jüngling haben.

  • RE: Demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020: möglicher Markt

    drui (MdPB), 29.04.2019 21:44, Antwort auf #12
    #13

    V.a. gibt es derzeit viele Wähler, die Trump nicht mehr möchten:

    The ABC News–Washington Post poll released Monday found that 55 percent of respondents said they will not vote for Trump next year, with only 39 percent approving of his work since taking office.
    Of respondents who were asked if they would vote from Trump in 2020, 14 percent said they would consider it and 28 percent said they definitely would vote for him to have a second term in the White House.
    Of those respondents who said they wouldn’t vote for Trump, only 29 percent said they would for sure vote for his eventual Democratic counterpart.

    https://thehill.com/homenews/campaign/441103-poll-55-say-they-wouldnt-vote-for-t rump-in-2020

    Also selbst wenn die Demokraten einen Besenstil aufstellen, würde der schon mal mit 29:28% in Führung liegen.

    Selbst in Texas hat Trump nach Umfragen Probleme, zumindest gegen Biden, O Rourke, Sanders und (etwas überraschend) Warren.

    https://thehill.com/homenews/campaign/441111-poll-trump-in-dead-heats-with-six-d ems-in-head-to-head-texas-matchups

  • RE: Demokratische Präsidentschaftskandidatur 2020: möglicher Markt

    gruener (Luddit), 30.04.2019 00:30, Antwort auf #12
    #14
    ganz, ganz lange sollen wir allesamt leben.

    wenn sich dann aber die fitten alten aufmachen, politische ämter zu erstürmen, ist es wiederum auch nicht recht.

    ja, was denn nun?

    Mir geht es eher darum, daß es m.E. eine nicht unerhebliche Gruppe von Wählern gibt, die Vorbehalte gegen zwei Gerontokraten als einzige Alternative zu einem 74jährigen Jüngling haben.

    das verstehe ich durchaus.

    alles links der mitte würde dann - da juvenil fixiert - trump wählen müssen.

  • Biden-Boom: Wanli jubelt

    Wanli, 01.05.2019 14:43, Antwort auf #13
    #15

    Also selbst wenn die Demokraten einen Besenstil aufstellen, würde der schon mal mit 29:28% in Führung liegen.

    Ja, die Ausgangslage scheint recht günstig - weswegen ja auch jeder demokratische Politiker kandidiert, der schon mal eine Wahl zum Hundefänger von Smallville gewonnen hat.

    Aber dieses lustige Chaos dürfte jetzt vorbei sein. Gestern wurden vier Umfragen veröffentlicht, die Biden mit deutlich mehr Unterstützung zeigen als vor der Erklärung seiner Kandidatur: Er liegt durchweg über dreißig, erreicht in zwei Erhebungen fast die Marke von 40% Zuspruch.

    Four national polls released on Tuesday all showed Biden’s support significantly higher than it was in previous editions of the same surveys. CNN’s poll found Biden at 39 percent — up 11 points from 28 percent in their previous poll in March — and well ahead of Bernie Sanders, who was at 15 percent. Quinnipiac University had Biden at a similar 38 percent, but with Elizabeth Warren nominally in second place at 12 percent of the vote, compared with 11 percent for Sanders and 10 percent for Pete Buttigieg.

    Morning Consult also released its weekly tracking poll, and it showed Biden at 36 percent, up from 30 percent last week — an impressive result, especially considering that about half the poll was conducted before Biden officially launched his campaign. In interviews conducted after Biden’s announcement, he was polling closer to 39 percent. A HarrisX poll for ScottRasmussen.com found the smallest bounce, with Biden at 33 percent, up from 29 percent in its poll last month. The Morning Consult and HarrisX polls still had Sanders fairly clearly in second place.

    https://fivethirtyeight.com/features/biden-is-way-out-in-front-second-place-is-a nyones-guess/

    Die Botschaft an die Demokraten ist eindeutig und aus meiner Sicht sehr willkommen: Entscheidet Euch über die nächsten Monate für einen alternativen Konsenskandidaten oder freundet Euch mit Biden an. Und ich glaube, dass ersteres nicht unbedingt unwahrscheinlich ist, denn so richtige Begeisterung löst Joe nicht aus an der Basis; seine guten Werte scheinen eher Resultat der Fixierung auf die angebliche Wählbarkeit eines Politikers:

    Seit Jahrzehnten erzählt man den Demokraten, sie sollten bloß niemanden aufstellen, der wirklich mal an den systemischen Ungerechtigkeiten der USA rüttelt, denn das verprelle "die politische Mitte". Nach Hillarys Wahlschlappe rät man gern zu noch größerer Vorsicht: Nicht nur zu großer Reformwille sei zu vermeiden, auch weibliche Bewerberinnen oder solche aus Minderheiten seien einfach zu riskant. Dieses Denken ist wohl mittlerweile von vielen internalisiert und die größte Priorität hat für das demokratische Wahlvolk eben die Abwahl Drumpfs, deshalb erscheint jemand wie Biden für viele als die sichere Alternative.

    Der folgende Artikel stellt diesen Prozess sehr ausführlich dar - lesenswert:

    “Electability” is a crock of shit. It is defined, like political “moderation,” only in terms of opposition to things people want, but are told they can’t have, ranging from antiwar politics to left-wing economic populism to even the “cultural liberalism” that is seemingly the cornerstone of the modern Democratic Party. (Back in 2004, supporting civil unions, not even marriage, for same-sex couples was a threat to a Democrat’s perceived “electability.”) While the impulse to vote according to how you think a candidate would appeal to people who don’t share your priorities might make sense in theory, practice has revealed time and time again that no one involved in electoral politics—from the pundits down to the caucus-goers—has a clue who or what Americans will actually vote for. That was supposed to be, as the political scientist Masket says, the main lesson of Trump’s election. [...]

    “Electability” is a way to get voters to carry out a contrary agenda—not their own—while convincing them they’re being “responsible.” [...]

    The Progressive Change Campaign Committee, a populist liberal PAC, polled its own members, asking why they supported their candidates of choice, and found basically an inverse relationship between which candidate’s supporters thought their pick would make the “best president” (Warren by a landslide) and which ones were motivated by their belief that their candidate is the most “electable” (Biden). As PCCC co-founder Adam Green put it: “Barely a majority of Biden’s own current supporters believe he would be the best Democratic president.”

    https://newrepublic.com/article/153723/democrats-created-electability-monster

    Der Großteil der Basis ist nicht begeistert von Biden, aber eine relative Mehrheit überzeugt, dass nur eine solche Figur den Donald sicher besiegen könne. Um Bidens Sieg zu verhindern, braucht es einen Gegenkandidaten, der erstens charismatisch genug scheint, um gegen den POTUS zu bestehen, und andererseits genügend Wählergruppen in der demokratischen Partei überzeugen kann. Und da springt eben eine besonders ins Auge: Elizabeth Warren. Sie sollte definitiv den linken Parteiflügel glücklich machen, denn sie steht ganz sicher nicht für den Status Quo - ganz deutlich beispielsweise in dem Unbehagen, das sie unter den sogenannten "Wallstreet-Demokraten" einflößt, den Eseln eigentlich wohlgesonnenen Bankern:

    Nearly everyone else in the field, the financiers felt, was being pulled leftward by Bernie Sanders (the preposterously well-funded contender they considered too crazy to even imagine in the White House) and Elizabeth Warren (less crazy, Democrats on Wall Street think, and way more competent). “She would torture them,” one banker told me. “Warren strikes fear in their hearts,” explained a New York executive close to banking leaders from both parties — so much fear that such investors often speak of the U.S. senator from Massachusetts, a former law professor and consumer advocate, as a co-front-runner with Sanders. “How do we come up with an alternative?” asked one person at the dinner.

    http://nymag.com/intelligencer/2019/04/wall-street-democrats-2020-candidates.htm l

    Im Gegensatz zu Sanders gäbe es gegen Warren aber auch in der Mitte der Partei weniger Vorbehalte - hier verweise ich erneut auf den Artikel, den ich bereits vor einigen Tagen mal thematisiert habe:

    https://fivethirtyeight.com/features/we-asked-democratic-activists-who-theyre-ba cking-and-who-theyd-hate-to-see-win/

    Das mag damit zusammenhängen, dass sie sich im Gegensatz zu Bernie trotz häufigerer Reibereien mit der Obama-Administration immer als Teil der Partei verstanden hat; dass sie nicht vor allem durch klassenkämpferische Phrasen aufgefallen ist, sondern tatsächlich etwas bewegt hat - die Einrichtung und Ausgestaltung der Verbraucherschutzbehörde für Finanzdienstleistungen etwa; dass sie schließlich wohl auch eine besser vermarktbare Lebensgeschichte zu bieten hat: Die Herkunft aus bescheidenen Verhältnissen in Oklahoma, die akademische Karriere, in der die einstige Republikanerin zunächst beinhart wirtschaftsliberale Positionen verfocht, bevor sie Anfang der Neunziger dann im Rahmen ihrer Forschung zur Regulierung von Finanzmärkten ein Erweckungserlebnis hatte, welches sie von der GOP auf den linken Flügel der Demokraten führte, zu einer Zeit, als die Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftler sich dem Neoliberalismus verschrieb. Vom Saulus zum Paulus: Das war doch schon immer eine zugkräftige Geschichte.

    Vielleicht sollten die Demokraten mal ein wenig die Konkurrenz studieren, ehe sie jemanden wie Biden auf den Schild heben: Die GOP hat 2008 wie 2012 Kandidaten aufgestellt, die an der eigenen Basis kaum größere Begeisterung auslösten, aber eben wählbar schienen; 2016 schlugen Konservative die Hände über dem Kopf zusammen, als der angeblich unwählbare Donald Trump die Vorwahlen gewann. Wir wissen alle, wer von den drei Genannten schlussendlich ins Weiße Haus einzog. Die Demokraten sollten sich nach einem Kandidaten umschauen, der die Partei besser repräsentiert als der profillose Biden, der kaum politische Aufbruchstimmung vermittelt. Joes respektable Umfragezahlen mögen da den notwendigen Impuls für einen solchen Prozess darstellen.

    Aus diesem Grund bin ich auch gegen einen Markt nur mit Biden und Bernie: Es ist lange noch nicht ausgemacht, dass gerade diese beiden sich im nächsten Frühjahr den großen Fight liefern werden; zumindest Warren und Kamala Harris gehören mMn auch berücksichtigt.

    EDIT

    Die Reaktion der Daily Show auf Bidens ersten Wahlkampfauftritt:

    https://twitter.com/TheDailyShow/status/1123407188830183424

  • RE: Biden-Boom: Wanli jubelt

    Dominique Kupfer, 05.05.2019 04:37, Antwort auf #15
    #16
    Aus diesem Grund bin ich auch gegen einen Markt nur mit Biden und Bernie: Es ist lange noch nicht ausgemacht, dass gerade diese beiden sich im nächsten Frühjahr den großen Fight liefern werden; zumindest Warren und Kamala Harris gehören mMn auch berücksichtigt.

    Die Aktie Andere kann, falls mich nicht alles täuscht, jederzeit geteilt werden.

    Ich verstehe da Dein Problem nicht. Der Markt startet mit drei Aktien. Bei Bedarf kommen weitere Aktien hinzu.

    Wurde das jemals anders gehandhabt? Weißt du es besser als ich? Du bist viel länger dabei.

  • RE: Biden-Boom: Wanli jubelt

    saladin, 05.05.2019 10:30, Antwort auf #16
    #17

    das problem hier ist die unmögliche spekulation auf den durchbruch von einer aktie

    das interessante an dem markt sind ja nicht biden/sanders und ihre führung in den umfragen sondern welcher der anderen kandidaten den durchbruch schafft

    wenn der durchbruch erfolgt ist und die neue aktie von den anderen abgespaltet würde ist es für die prognose/vorhersage des durchbruchs ja zu spät (und auch zu spät für die megagewinne)

    da ist dieser markt etwas untypisch (im vergleich zu den üblichen parteienmärkten )

  • RE: Biden-Boom: Wanli jubelt

    sorros, 05.05.2019 12:22, Antwort auf #17
    #18

    das problem hier ist die unmögliche spekulation auf den durchbruch von einer aktie

    das interessante an dem markt sind ja nicht biden/sanders und ihre führung in den umfragen sondern welcher der anderen kandidaten den durchbruch schafft

    wenn der durchbruch erfolgt ist und die neue aktie von den anderen abgespaltet würde ist es für die prognose/vorhersage des durchbruchs ja zu spät (und auch zu spät für die megagewinne)

    da ist dieser markt etwas untypisch (im vergleich zu den üblichen parteienmärkten )

    So sehe ich das auch! Ich finde wir sollten mit Allen starten.

  • Plädoyer für einen etwas umfangreicheren Markt

    Wanli, 05.05.2019 12:32, Antwort auf #17
    #19

    Bei Bedarf kommen weitere Aktien hinzu.

    So haben wir das schon oft gemacht und das ist auch völlig in Ordnung; gerade bei riesigen Bewerberfeldern (GOP 2016, Demokraten 2020) wäre es schon eher verwirrend, allen Kandidaten zu Beginn eine Aktie zu spendieren. Mal ein Blick auf vergangene Märkte:

    2008

    Aktie Hillary (die klare Favoritin zu Beginn der Vorwahlsaison): notierte lange um 60 Ex,

    Aktie Obama (der aufregende Underdog mit enthusiastischer Anhängerschaft und gutem Fundraising): um die 15 - 20 Ex,

    Aktie Al Gore (spekulativ, da lange ungewiss, ob er kandideren würde): um die 5 Ex,

    Aktie Andere (John Edwards als plausibler Kandidat & diverse krasse Außenseiter, u.a. ein gewisser Joe Biden): 15 - 20 Ex.

    Unterm Strich ein gut gestalteter Markt, rückblickend kann man die Sinnhaftigkeit der (sehr spekulativen) Gore-Aktie hinterfragen. Hier wären auch drei Aktien ausreichend gewesen.

    2016

    Aktie Hillary

    Aktie Sanders

    Aktie Andere

    Ebenfalls sinnvoll, standen bei der ersten demokratischen Debatte doch nur drei BewerberInnen auf dem Podium. Letztendlich hätten hier sogar zwei Aktien ausgereicht.

    2020

    Meiner Meinung nach anders gelagert; schaut man mal auf die Konkurrenzbörse PredictIt, dann kommen Biden und Bernie (die natürlich beide Aktien bekommen sollen) zusammen nur auf etwa 50 - zusammen also weniger, als die Hillary-Aktie 2008 und 2016 bei uns hatte. Bei drei Aktien ergäbe das vermutlich eine Andere-Aktie von etwa 50 Ex - zu viel meiner Meinung nach.

    das problem hier ist die unmögliche spekulation auf den durchbruch von einer aktie

    Biden und Bernie mögen die momentan klar stärksten Kandidaten sein, aber beide sind mMn schwächer als Hillary 2008/2016: Bernie wird sehr stark mit einer Fraktion innerhalb der Partei assoziiert und muss erst beweisen, dass er sein Wählerspektrum deutlich erweitern kann; Biden hat vor allem ein Pfund, mit dem er wuchern kann:

    Wird das ausreichen? Wie gut kennen die Wähler Biden eigentlich? Ich verfolge die US-Politik ja schon länger, hab Biden aber - wie wohl die meisten Amerikaner - auch nur abgespeichert als ordentlichen Vize, der bei seinen beiden Wahlkampfdebatten gegen Sarah Palin und Paul Ryan eine ganz gute Figur abgegeben hat. Seine Reden im aktuellen Wahlkampf wirken aber wirklich uninspiriert, sein Handeln als Senator in der Vergangenheit zieht Kritik auf sich, er steht mittlerweile auch deutlich rechts des demokratischen Mainstreams.

    Angesichts zweier Favoriten mit so deutlichen Schwächen würd ich da das Aktienangebot schon von Beginn an etwas verbreitern, meinetwegen auch nur um Harris und Warren. Da bleiben dann immer noch genügend Namen für die Andere-Aktie übrig (Buttigieg, Beto, Booker und noch viele weitere).

    EDIT

    Weitere Kandidaten, die hier auf Wahlfieber noch nicht thematisiert wurden:

    Michael Bennet, Senator / Colorado;

    Mike Gravel, ehemaliger Senator / Alaska und Vizepräsidentschaftskandidat 1972, dezidiert links,

    Wayne Messam, Bürgermeister von Miramar / Florida,

    Seth Moulton, Abgeordneter / Massachusetts,

    Tim Ryan, Abgeordneter / Ohio und Vertreter des Gewerkschaftsflügels,

    Eric Swalwell, Abgeordneter / Kalifornien,

    Marianne Williamson, Autorin spiritueller Bücher & Althippie,

    Andrew Yang, Unternehmer und Anhänger eines steuerfinanzierten Grundeinkommens.

    Im Laufe des Monats werden die folgenden Politiker wohl eine Präsidentschaftskandidatur verkünden:

    Steve Bullock, Gouverneur / Montana,

    Bill de Blasio, Bürgermeister von New York.

    Informationen zu einzelnen Kandidaten hier:

    https://electoral-vote.com/evp2019/Info/dem_candidates.html

  • RE: Plädoyer für einen etwas umfangreicheren Markt

    sorros, 05.05.2019 13:00, Antwort auf #19
    #20

    Angesichts zweier Favoriten mit so deutlichen Schwächen würd ich da das Aktienangebot schon von Beginn an etwas verbreitern, meinetwegen auch nur um Harris und Warren. Da bleiben dann immer noch genügend Namen für die Andere-Aktie übrig (Buttigieg, Beto, Booker und noch viele weitere).

    EDIT

    Weitere Kandidaten, die hier auf Wahlfieber noch nicht thematisiert wurden:

    Michael Bennet, Senator / Colorado;

    Mike Gravel, ehemaliger Senator / Alaska und Vizepräsidentschaftskandidat 1972, dezidiert links,

    Wayne Messam, Bürgermeister von Miramar / Florida,

    Seth Moulton, Abgeordneter / Massachusetts,

    Tim Ryan, Abgeordneter / Ohio und Vertreter des Gewerkschaftsflügels,

    Eric Swalwell, Abgeordneter / Kalifornien,

    Marianne Williamson, Autorin spiritueller Bücher & Althippie,

    Andrew Yang, Unternehmer und Anhänger eines steuerfinanzierten Grundeinkommens.

    Im Laufe des Monats werden die folgenden Politiker wohl eine Präsidentschaftskandidatur verkünden:

    Steve Bullock, Gouverneur / Montana,

    Bill de Blasio, Bürgermeister von New York.

    Informationen zu einzelnen Kandidaten hier:

    https://electoral-vote.com/evp2019/Info/dem_candidates.html

    Also ich möchte gerne auf Butigieg und vor allem auf Moulton spekulieren.

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