Corona-Virus

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  • RE: Ausgangssperren - Was soll der Scheiß?

    SeppH, 31.03.2021 00:21, Antwort auf #850

    Das wird mit einfließen, aber es geht wohl schon auch um größere Bewegungen, was übrigens wieder interessante Fragen rund um den Datenschutz aufwirft.

  • RE: Morddrohungen gegen Palmer / nächster Lockdown

    gruener (Luddit), 31.03.2021 00:23, Antwort auf #839
    @Gruener,und weil Palmer einer der konsequentesten Virusbekämpfer ist und ein Hassobjekt der Coronaleugner, denkst du er wird zum Coronaleugner? Naja, die Gedanken sind frei, aber deshalb nicht immer sehr sinnvoll.

    Ich habe das jetzt so verstanden, dass er eher von den Befürwortern eines harten Lockdowns attackiert wird ...

    und genauso war das meinerseits auch gemeint.

    *****

    ad hildmann: dass der irgendwie irre ist, ist ja hinreichend bekannt. aber ist der auch so irre, dass er einem ob derart strafrechtlich relevante mails schickt? da bin ich mir unsicher.

    andererseits ist hildmann natürlich auch die (negative) ausgeburt des grünen gesundheitswahns. er gehört zu den geistern, die die grüne bewegung erst auf den plan gerufen hat und nun nicht wieder los wird.

  • RE: Ausgangssperren - Was soll der Scheiß?

    gruener (Luddit), 31.03.2021 00:36, Antwort auf #851

    Das wird mit einfließen, aber es geht wohl schon auch um größere Bewegungen, was übrigens wieder interessante Fragen rund um den Datenschutz aufwirft.

    der datenschutz spielt in den zeiten einer pandemie keine große rolle mehr, da die mehrheit bereitwillig alle möglichen daten preisgibt, da man ihnen das fade gefühl vermittelt, eben diese preisgaben würden sie schützen.

    ich hege jedoch keinerlei zweifel, dass dieselben sich in kürze als wutbürger wiedergeboren fühlen werden und ein großes jammern einsetzen wird, wenn sie geschnallt haben, dass ihnen wesentliche freiheitsrechte genommen worden sind. obgleich: "genommen" ist die falsche vokabel, denn sie haben ihre freiheitsrechte ja freiwillig und im voraus eilendem gehorsam abgegeben.

    analoges haben wir anfang des letzten jahrzehnts anlässlich von stuttgart 21 erleben dürfen. eine riesige anzahl von sich selbst frustrierter deppen, die jegliche planfeststellungsverfahren im vorfelde ignoriert haben - entweder weil es ihnen am arsch vorbeiging oder sie einfach zu dämlich waren. ... aber anschließend den missachteten wutbürger raushängen lassen.

  • grüner Vegetarismus tötet

    sorros, 31.03.2021 00:40, Antwort auf #852

    andererseits ist hildmann natürlich auch die (negative) ausgeburt des grünen gesundheitswahns. er gehört zu den geistern, die die grüne bewegung erst auf den plan gerufen hat und nun nicht wieder los wird.

    Und nicht zu vergessen, das Coronavirus ist ursprünglich in Sojsmilch entstanden. Dann kam es über Tofuburger in die grüne Europafraktion. Bütikofer hat dann einen Dipolmaten aus Wuhan angesteckt.
    Und weil die Grünen ja so vegtarisch aufgestellt sind, haben sie die Beweise gefälscht, daß das von Fledermäusen über andere Tiere auf Menschen übertragen wurde.
    Das tun wir nur um die Gefahr die aus der Sojamilch kommt noch viele Jahre unterm Teppich zu halten.

  • RE: grüner Vegetarismus tötet

    gruener (Luddit), 31.03.2021 01:04, Antwort auf #854

    ich muss deinen satireversuch nicht als gelungen annehmen, oder?

    er ändert auch nichts daran, dass es erst eine besorgnisgesellshaft bedurfte, in deren umfeld hildmann prächtig gedeihen konnte. vorreiter dieser besorgnisgesellschaft waren und sind die grünen. (zur begrifflichkeit "besorgnisgesellschaft" vergleiche u.a. die entsprechenden publikationen des technik-philosophen günter ropohl)

    es waren auch weniger die privaten medien, sondern die öffentlich-rechtlichen - und wie wir mittlerweile wissen, durchaus grün infiltrierten - medien, die ihn gehypt haben.

    entsprechend liest sich auch der wikipedia-artikel über attila hildmann: Hildmann wurde in Deutschland „so etwas wie der Jamie Oliver der veganen Küche“,[7] die Boulevardpresse nannte ihn „Veganer-König“.[3] Erfolg mit seinem Konzept hatte Hildmann, da er die vegane Küche so interpretierte, „dass Menschen, die gerne Fleisch mögen, keinen Verzicht mehr üben müssen“. Seine Kreationen sollten sich deshalb geschmacklich nicht zu sehr von alten Gewohnheiten unterscheiden, er erstellte vegane Varianten von Bolognese, Burgern, Currywurst, Döner oder Sandwiches.[8][10][15][16] Mit seiner Kombination aus einem Fitness-, Diät- und Antiaging-Programm gelang es Hildmann, veganes Kochen aus der Tierrechtsecke zu holen und daraus ein Lifestyle-Thema zu machen.[4][7] Eine wichtige Rolle in seinen Büchern nahmen Bio-Lebensmittel und Fairer Handel ein.[9] Als „hipper Gesundheitskoch“ absolvierte er Fernsehauftritte in verschiedenen TV-Magazinen,[11] unter anderem war er bei Bauerfeind assistiert..., DAS!, Galileo, Kuttner plus Zwei, Menschen bei Maischberger, Nachtcafé, Stern TV, TV total, Unter uns, Volle Kanne und in der Sendung daheim + unterwegs zu Gast.

    kurz gesagt: hildmann konnte prächtig in einem milleu wachsen, dass unreflektiert voll auf öko und grün programmiert war. auch die grünen gaben dabei - erneut ein bezug zu prof. ropohl - die sanitaristen ab, deren übereifrige grundintentionen einen attila hildmann erst in die breite öffentlichkeit katapultiert haben. - hildmann war und ist ein teil der grünen bewegung im bereich des gesundheitsschutzes. nur dummerweise mittlerweile völlig abgedreht und jenseits von gut und böse... ich möchte jedoch lieber nicht wissen, wer sich alles vor einigen jahren mit hildmann gebrüstet haben könnte. entsprach er doch so wunderbar einem grünen klischee vom guten, gesunden und geschmackvollen, reinem veganen essen. und dann auch noch mit migrationshintergrund. da schmolz bestimmt manch ein/e grüne/r dahin...

    im nächsten post reden wir dann über die peinliche starköchin der ösi-grünen, die mittlerweile fleißig diäten ernten kann und nicht mehr kochen muss. was dann aber wiederum in die beliebte rubrikkritik "frisch gegart sind andi und alex" fallen würde.

  • RE: grüner Vegetarismus tötet

    Eckhart, 31.03.2021 09:27, Antwort auf #854

    andererseits ist hildmann natürlich auch die (negative) ausgeburt des grünen gesundheitswahns. er gehört zu den geistern, die die grüne bewegung erst auf den plan gerufen hat und nun nicht wieder los wird.

    Und nicht zu vergessen, das Coronavirus ist ursprünglich in Sojsmilch entstanden. Dann kam es über Tofuburger in die grüne Europafraktion. Bütikofer hat dann einen Dipolmaten aus Wuhan angesteckt.
    Und weil die Grünen ja so vegtarisch aufgestellt sind, haben sie die Beweise gefälscht, daß das von Fledermäusen über andere Tiere auf Menschen übertragen wurde.
    Das tun wir nur um die Gefahr die aus der Sojamilch kommt noch viele Jahre unterm Teppich zu halten.

    Grüne mit veganern gleichzusetzen ist sehr vermessen.
    Leider verdrücken auch bei Grünen Mitgliederversammlungen, als sie noch in Präsenz stattfanden, ein Großteil der Mitglieder ihren Wurstsalat, das Schnitzel oder irgendeinen Braten. Zumindest lokal bei uns.

    Zur Definition:
    Die Vegan Society definiert Veganismus seit 1988 folgendermaßen: „Veganismus ist eine Philosophie und Lebensart, die – so weit wie möglich und praktisch durchführbar – alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden sucht und darüber hinaus die Entwicklung tierfreier Alternativen zum Vorteil von Tieren, Menschen und Umwelt fördert. In der Ernährung bedeutet dies den Verzicht auf alle ganz oder zu Teilen vom Tier gewonnenen Produkte.“

    Hildmann war in dem Sinne nie Veganer, und bekennender Nicht-Grüner war er schon immer, selbst zu Zeiten als er noch nicht der antisemitische Verschwörer war. Er war ein reiner Gesundheits- und Ernährungsveganer ohne jeden Umwelt-touch. In Lederjacke, als exzessiver Porschefahrer und Viel-flieger. Einstehen für Tierrechte oder Umwelt war nie sein Ding. Nur gesunde Ernährung und die sollte halt auch schmecken.

    Auch in der veganen Szene war Hildmann schon immer ein extremer Pol, was ja sogar der gruener selber zitiert.
    Er hat veganismus zu persönlichen Marketingzwecken vom Tierrecht abgekoppelt, weil es ihm eben nur um Gesundheit und lifestyle und seine persönliche Vermarktung ging, aber eben nicht um die ganzheitliche Defintion von vegan.
    Das die Medien auf solche Typen abfahren, das stimmt natürlich. Selbstdarsteller und Alpha-Männer kommen immer gut.

  • RE: Ausgangssperren - Was soll der Scheiß?

    Eckhart, 31.03.2021 09:49, Antwort auf #853

    analoges haben wir anfang des letzten jahrzehnts anlässlich von stuttgart 21 erleben dürfen. eine riesige anzahl von sich selbst frustrierter deppen, die jegliche planfeststellungsverfahren im vorfelde ignoriert haben - entweder weil es ihnen am arsch vorbeiging oder sie einfach zu dämlich waren. ... aber anschließend den missachteten wutbürger raushängen lassen.

    Bisher haben die Deppen von S21-Gegner noch in fast jedem Punkt recht behalten. Zu diesen gehöre ich übrigens auch.

    Mit einer Variante: Manche hielten das Projekt nicht für baubar. Ich bin Ingenieur. Ich war überzeugt, bauen kann man S21, es hat "nur" strukturelle Probleme, aber mit sehr viel Geld kann man es auch fertig bauen. Und gut wird es nicht.

    Zur Historie:
    Bei der Abstimmung 2011 wurde mit Gesamtkosten von 4,3 mrd Euro geworben, davon 4 fix und der Rest als sichere Reserve. Der Großteil der Aufträge sei schon fix vergeben, also die Kostenlage sicher. Und wegen der vergebenen Aufträge käme man nur für 1 Milliarde für nix wieder raus. Inbetriebnahme 2019.

    Stand heute:
    Kosten 10 Millarden, Inbetriebnahme 2025. Investiert bisher ca. 5 Milliarden und die Bahn klagt gegen Stadt und Land um Kostenbeteiligung. Die 2011 postulierten Kapazitätsprobleme sind mittlerweile anerkannt.
    Alle möglichen Zulaufengpässe werden und wurden ausserhalb des Projektes zusätlich geplant und gebaut mit mehreren Milliarden extra. Und für den Deutschlandtakt ist Stuttgart dann als einzige Großstadt in Deutschland trotzdem nicht integrierbar, weil zu wenige Gleise im Bahnhof.

    Und gestern wurde veröffentlicht:
    Die Entfluchungssituation im Tunnel wurde nur als Kaltereignis, also ohne Brand und ohne mobilitätseingeschränkte Personen ermittelt und genehmigt. Das wird wohl noch nachgeholt, und wenn man an BER denkt, dann sind da nochmal locker ein paar Jahre und umso mehr Milliarden drin.

    Mangelnder Brandschutz bei Stuttgart 21?

    Das Bahn-Projekt Stuttgart 21 könnte sich wegen möglicher Nacharbeiten beim Brandschutz verzögern und teurer werden. Nach Recherchen von REPORT MAINZ wurde für die insgesamt 60 Tunnel-Kilometer die Evakuierung der Fahrgäste bei einem Brand nicht digital simuliert.

    Das geht aus einem Schreiben von Anwälten der Bahn an das Eisenbahnbundesamt hervor, das dem Politikmagazin exklusiv vorliegt. Außerdem wurden Fahrgäste, die in ihrer Mobilität beeinträchtigt sind, für die Simulation nicht berücksichtigt. Deshalb sei die von der Bahn genannten Evakuierungszeit nicht realistisch, sagt eine Brandschutz-Expertin, die das Politikmagazin befragt hat.

    Stand: 30.3.2021, 22.39 Uhr

    https://www.swr.de/report/kritiker-erheben-schwere-vorwuerfe-mangelnder-brandsch utz-bei-stuttgart-21/-/id=233454/did=25405948/nid=233454/159krtp/index.html

    Übrigens distanzieren sich die S21-Projektgegner, die es immer noch gibt, laufend von den Coronaleugnern. Denn der Widerstand gegen das politische Projekt S21 (Die Bahn wollte es nicht, Merkel hat es im Aufsichtsrat gegen die wirtschaftlichen und verkehrlichen Bedenken der Bahn anordnen lassen) war immer extrem wissenschaftlich begründet und faktenorientiert.

  • Tübingen vs. NRW

    SeppH, 31.03.2021 16:58, Antwort auf #857

    Das Projekt in Tübingen steht vermutlich tatsächlich vor dem Abbruch:

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/kritik-modellprojekt- 100.html

    Das wesentliche Problem scheint mir darin zu liegen, dass alle von Tübingen sprechen und die Stadt damit zu einem Magneten geworden ist. Im Endeffekt ist das, was z.B. NRW aktuell macht, gar nicht viel anders. Es gibt zwar keine Außengastro und keine Theaterbesuche, aber auch hier kann man mit einem Schnelltest in die Geschäfte. Begründet wird das Vorgehen nachvollziehbar damit, dass man Anreize zum Testen schafft und damit tendenziell mehr Infizierte herausfischt.

  • RE: Ausgangssperren - Was soll der Scheiß?

    gruener (Luddit), 01.04.2021 00:23, Antwort auf #857

    analoges haben wir anfang des letzten jahrzehnts anlässlich von stuttgart 21 erleben dürfen. eine riesige anzahl von sich selbst frustrierter deppen, die jegliche planfeststellungsverfahren im vorfelde ignoriert haben - entweder weil es ihnen am arsch vorbeiging oder sie einfach zu dämlich waren. ... aber anschließend den missachteten wutbürger raushängen lassen.

    Bisher haben die Deppen von S21-Gegner noch in fast jedem Punkt recht behalten. Zu diesen gehöre ich übrigens auch.

    Mit einer Variante: Manche hielten das Projekt nicht für baubar. Ich bin Ingenieur. Ich war überzeugt, bauen kann man S21, es hat "nur" strukturelle Probleme, aber mit sehr viel Geld kann man es auch fertig bauen. Und gut wird es nicht.

    ich habe mit keiner silbe angedeutet, ob ich das projekt s 21 für notwendig, sinnvoll oder idiotisch halte.

    ich habe lediglich den protest in ansätzen zerpflückt. die worte, die ich diesbezüglich benutzt habe, halte ich aufrecht. und füge noch hinzu: die grünen sind auch erst in gänze aufgesprungen, es sie bemerkten, da sind womöglich wählerstimmen zu gewinnen.

    die entscheidung kretschmanns, den protest in einer volksabstimmung münden zu lassen - obwohl von vorherein klar war, dass dieser scheitern würde -, war ein überaus kluger schachzug. nicht zuletzt, weil diese entscheidung den protest quasi beendet und tausenden von wutschnaubenden vollkoffern eine lektion fürs restliche leben erteilt hat: kümmert euch gefälligst zeitlig um anliegen, die euch angeblich wichtig sind! vor allem aber: lasst das elendige jammern!

  • RE: grüner Vegetarismus tötet

    gruener (Luddit), 01.04.2021 00:31, Antwort auf #856

    andererseits ist hildmann natürlich auch die (negative) ausgeburt des grünen gesundheitswahns. er gehört zu den geistern, die die grüne bewegung erst auf den plan gerufen hat und nun nicht wieder los wird.

    Und nicht zu vergessen, das Coronavirus ist ursprünglich in Sojsmilch entstanden. Dann kam es über Tofuburger in die grüne Europafraktion. Bütikofer hat dann einen Dipolmaten aus Wuhan angesteckt.
    Und weil die Grünen ja so vegtarisch aufgestellt sind, haben sie die Beweise gefälscht, daß das von Fledermäusen über andere Tiere auf Menschen übertragen wurde.
    Das tun wir nur um die Gefahr die aus der Sojamilch kommt noch viele Jahre unterm Teppich zu halten.

    Grüne mit veganern gleichzusetzen ist sehr vermessen.
    Leider verdrücken auch bei Grünen Mitgliederversammlungen, als sie noch in Präsenz stattfanden, ein Großteil der Mitglieder ihren Wurstsalat, das Schnitzel oder irgendeinen Braten. Zumindest lokal bei uns.

    ich wiederhole zum besseren verständnis:

    ich habe in den passagen über hildmann meist von einer "grünen bewegung" geschrieben, nicht explizit von den grünen als partei. wobei für deutschland außer frage steht, dass die grünen (noch) der wichtigste bestandteil dieser grünen bewegung sind. in anderen europäischen ländern - z.b. schweiz, dänemark, niederlande - ist dies längst nicht mehr der fall.

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